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Trauer um Alois Nagl aus Ornading

Trauer um Alois Nagl aus OrnadingWir, die Kameraden aus Strauben, trauern um unseren Freund, Feuerwehrkameraden der FFW Ornading und Mitgründer der Partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Ornading und Strauben.

Mit tiefer Betroffenheit mussten wir erfahren, dass unser langjähriger Freund, Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ornading und Mitgründer der Partnerschaftlichen Beziehung zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Ornading und der Freiwilligen Feuerwehr Lorch-Strauben, Herr Alois Nagl, im Alter von 77Jahren nach langer Krankheit gestorben ist.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seines Kinder.
Wir werden Herrn Alois Nagl immer ein ehrendes Andenken bewahren.

   

Feuerwehren fordern Klarheit ohne Wenn und Aber

Verbandsvorsitzende geben noch keine Entwarnung bei Arbeitszeitdiskussion

Berlin/Bremen - Die Spitzen der Feuerwehrverbände in Deutschland sehen die Entwarnung der Europäischen Kommission zur Anwendung der Arbeitszeitrichtlinie auf das Ehrenamt skeptisch.

Bei seiner 25. Tagung in Bremen hat der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) die Presseverlautbarung „Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren" erörtert.

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Für ein sicheres Grillvergnügen

Nach den "Eisheiligen" beginnt spätestens mit den Pfingstferien die Grillsaison. Damit diese für alle zum gelungenen Freizeiterlebnis und nicht zum Desaster wird, empfielt der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg um Beachtung einiger Grundregeln. Wenn diese Ratschläge beachtet werden, steht einer vergnüglichen und unfallfreien Grillparty nichts mehr in Wege:

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Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften in Cottbus

Wettbewerbe vom 25. bis 28. Juli 2012 / Schirmherr ist Innenminister Friedrich

Berlin/Cottbus - 1.700 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen, 150 Wertungsrichter, zahlreiche Helfer vor Ort, Fans aus ganz Deutschland: Vom 25. bis 28. Juli 2012 finden in Cottbus (Brandenburg) die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften statt. „Wir freuen uns auf spannende Wettbewerbe!", erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Schirmherr der Deutschen Meisterschaften ist Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.

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GHS-Merkblatt für Einsatzkräfte

Im Jahr 2003 veröffentlichte die Vereinten Nationen (UN) das sogenannte „Purple Book", in dem ein „Global Harmonisiertes
System für die Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Chemikalien (GHS)" beschrieben wird. Mit Inkrafttreten der CLP-Verordnung (EG) Nr.1272/2008* am 20.01.2009 wurde diese Vorgabe der Vereinten Nationen in der Europäischen Union umgesetzt und ist seitdem rechtsverbindlich. Die CLPVerordnung vereinheitlicht die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen mit gefährlichen Eigenschaften auf der Basis des UN-Global Harmonisierten Systems.

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Kinospot der Kampagne "Runter vom Gas"

Aktion Im Dezember 2011 haben Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas" neu gestartet. Sie wird thematisch geöffnet und weiterentwickelt. Mit Autobahn- und Rastplatzplakaten, Lkw-Werbeflächen, Anzeigen und Hörfunkspots appelliert die Kampagne an die Verkehrsteilnehmer, verantwortungsvoll zu fahren und Risiken im Straßenverkehr zu vermeiden.

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Neufassung der FwDV 2 und FwDV 500

Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg hat die Feuerwehrdienstvorschriften FwDV 2 "Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren" und FwDV 500 "Einheiten im ABC-Einsatz" überarbeitet herausgegeben.

Die neuen Dienstvorschriften wurden in Baden-Württemberg eingeführt und sind ab sofort zu verwenden.

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Rauchmelder in immer mehr Bundesländern Pflicht

Umfassende Informationen am bundesweiten Aktionstag „Freitag, der 13."

Berlin - Immer mehr Bundesländer machen Rauchwarnmelder in Wohnräumen zur Pflicht - trotzdem kommen jährlich noch knapp 350 Menschen bei einem Brand in einer Privatwohnung ums Leben. Der bundesweite Rauchmeldertag am Freitag, 13. April 2012, will daher mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Lebensretter wecken. An der Veranstaltung der Kampagne „Rauchmelder retten Leben" beteiligen sich unter anderem Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherer mit Aktionen und Informationen vor Ort.

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Elektrizität - Da ist nicht nur Spannung drauf!

Damit möchte der Landesfeuerwehrverband Hausfrauen, Heim- und Handwerker gleichermaßen ansprechen. Bitte merken Sie sich: Elektrizität ist einer der häufigsten Brandstifter, sie ist brand- und lebensgefährlich!

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Rettungskräfte dringend gesucht

Brände löschen, Verunglückte befreien, Straßen räumen: Die Aufgaben von Feuerwehrleuten sind umfangreich. Gute Bewerber dagegen rar, zeigt der Beruf der Woche von Zeit Online.

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Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!

Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme....

Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen.

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Rauchmeldertag 2012 am 13. April 2012

Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf

Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder - sie schlafen nie.

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Umfrage: Feuerwehren erneut Vertrauenssieger

Haupt- und ehrenamtliches Engagement zum zehnten Mal auf erstem Platz

Berlin - 95 Prozent der Deutschen haben ein hohes Vertrauen in die Feuerwehr - damit sind die Brandschützer zum zehnten Mal in Folge Sieger in der repräsentativen Umfrage des Magazins „Reader's Digest". Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), freut sich über den Spitzenplatz: „Der unverändert hohe Wert bestätigt das Engagement der Feuerwehren in dem europaweit nahezu einzigartigen System des flächendeckenden Brandschutzes."

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„Altes raus! Statt Krankenhaus.“

Und alte Liebe rostet nicht - oder doch...?

„Altes raus! Statt Krankenhaus...?" so lautet das Motto des neuen Kurzfilms. Hintergrund ist das Unfallgeschehen mit veralteter und schlecht gewarteter Ausrüstung, für das die Feuerwehrangehörigen sensibilisiert werden sollen.

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Warnung der Bevölkerung ist weiterhin mangelhaft

Feuerwehrverband fordert Konsequenzen aus Flutkatastrophe vor 50 Jahren

Berlin - Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert Bund, Länder und Kommunen auf, ihre Anstrengungen zum Aufbau eines einheitlichen Warnsystems für die Bevölkerung zu verstärken. „Uns fehlt weiterhin ein flächendeckendes Netz, um die Menschen bei Naturkatastrophen oder anderen Großereignissen schnell und verständlich zu erreichen. Die verheerende Sturmflut vor 50 Jahren mahnt uns, diese Sicherheitslücke zu schließen", sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.

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EU-Richtlinie bedroht Freiwillige Feuerwehren

DFV fordert: Reglementierung der Arbeitszeit nicht auf Ehrenamt anwenden

Berlin - Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) sieht die Existenz der Freiwilligen Feuerwehren durch die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union bedroht. „Wir sehen die große Gefahr, dass uns durch Rechtsprechung künftig ein enges Korsett für das ehrenamtliche Engagement angelegt wird", befürchtet DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Anlass sind die laufenden Verhandlungen über die Änderung der Richtlinie. In Deutschland sind 1.036.000 Männer und Frauen ehrenamtlich im Einsatzdienst der Feuerwehren aktiv.

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DFV bei Messe RETTmobil

Feuerwehrverbandspräsident Kröger ist Schirmherr der Leitmesse in Fulda

Berlin/Fulda - Schirmherrschaft, Gemeinschaftsstand und Infomobil: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) engagiert sich bei der 12. RETTmobil vom 9. bis 11. Mai 2012 im hessischen Fulda. Hans-Peter Kröger, Präsident des DFV, wird die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität als Schirmherr eröffnen. „Die Feuerwehren sind ein wichtiger Träger des Rettungsdienstes - auf der Messe erhalten sie einen Überblick über Neuerungen und aktuelle Entwicklungen", erläutert Kröger.

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Richtiges Verhalten im Brandfall

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch, 6000 werden dadurch verletzt. Die Höhe der Brandschäden erreicht inzwischen fast 7 Mrd. Mark, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse entsteht durch Unachtsamkeit und wird oft durch Unwissenheit noch schlimmer. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg informiert darum über das richtige Verhalten im Brandfall.

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Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

DFV-Vize: Fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen als häufige Ursache

Berlin - Es ist geruchs- und geschmacklos, und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen", warnt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, angesichts der jüngsten Feuerwehreinsätze aufgrund von teils tödlich verlaufenen Kohlenmonoxidvergiftungen.

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Trauer um den Kommandanten der FFW Schwäbisch Gmünd

Die Feuerwehr Lorch trauert mit den Kameraden der Freiwiligen Feuerwehr Schwäbisch Gmünd um deren Kommandanten Bernd Straile.

Trauer um den Kommandanten der FFW Schwäbisch Gmünd

Er verstarb am Dienstag, den 14. Februar 2012, nach kurzer schwerer Krankheit. In der verhältnismäßig kurzen Zeit, in der er die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd leitete, ist es ihm durch sein herzliches und ruhiges, von Fachkompetenz geprägtes Wesen gelungen, seine Feuerwehr auf einen erfolgreichen Weg zu führen.

Wir werden ihn für immer in Erinnerung behalten.

Unser Mitgefühl gehört seiner Familie, seinen Kindern und seiner Partnerin.

   

Kindergruppen in der Jugendfeuerwehr

Innenminister Gall: "Es ist schön, die Kinder so begeistert bei der Sache zu sehen"

Schon seit einigen Jahren werden in einzelnen Feuerwehren Kindergruppen eingerichtet. Leider fehlte bisher ein landesweit einheitliches Konzept, das zum Beispiel das Eintrittsalter der Kinder, die zu vermittelnden Lerninhalte oder die Qualifikation der Betreuerinnen und Betreuer regelt. Das soll sich jetzt ändern.

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Praxistipps zur Integration in den Feuerwehren

Ergebniskonferenz des Projekts „Deine Feuerwehr - Unsere Feuerwehr!"

Berlin - „Praxisorientiert, umsetzbar, auf Feuerwehren zugeschnitten" - so bewirbt Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die Ergebnisse des Projekts „Deine Feuerwehr - Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander" des DFV. Diese werden im Rahmen einer Konferenz am 2./3. März 2012 in Berlin präsentiert. Ein Jahr lang hat sich der Fachverband der deutschen Feuerwehren mit Unterstützung des Europäischen Integrationsfonds mit den Themen Integration und Interkulturelle Öffnung beschäftigt.

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Tolle Tage - „narrensicher"

In den kommenden Tagen erreicht die "Fünfte Jahreszeit" ihren Höhepunkt. Narren und Hexen stürzen sich übermütig ins Vergnügen. In Wirtschaften, Diskotheken, Hallen oder zu Hause im Partykeller gibt sich die bunte Narrenschar eine lustiges Stelldichein. Wenn die Musik spielt und sich die Polonäse in Gang setzt, vergessen viele, dass gerade diese „heiße Phase" des närrischen Treiben auch Gefahren in sich birgt. Dies muss nicht sein. Darum gibt der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg folgende Tipps:

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Einweisungsfahrten mit Feuerwehrfahrzeugen

An die Landesfeuerwehrschule wurde von den Feuerwehren vielfach der Wunsch herangetragen, eine Anleitung herauszugeben, wie eine Einweisungsfahrt für neu zu beauftragende Fahrer-Maschinisten erfolgen könnte. Die Landesfeuerwehrschule hat sich diesem Thema angenommen.

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Feuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis

Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe

Berlin - Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr", erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!", appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

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