Übung im Dorfhaus in Kirneck
Angenommen wurde ein Kellerbrand im Untergeschoss des Dorfhauses in Kirneck, ausgelöst durch Arbeiten am Elektroverteilerkasten. Das LF 16/12 übernahm als erstes Fahrzeug an der Übungsstelle die Erkundung und ging anschließend unter Atemschutz in die Kellerräume vor. Parallel dazu wurde von der Drehleiter eine Beleuchtung aufgebaut.
Das TSF-W der Gruppe Strauben unterstütze bei der Wasserversorung und der Beleuchtung der Einsatzstelle. Für ein realitätsnahes Ablaufen der Übung wurde der Brandraum mit einer Nebelmaschine vernebelt. Dies erforderte außerdem - wie bei einem realen Brand auch - die Entrauchung des Gebäudes für bessere Sicht mittels einer Überdurckbelüftung.

