Übungen 2007
Übung am Gymnasium auf dem Schäfersfeld
Am 19. November 2007 hieß es "Brand im Schulgebäude Gymnasium Friedrich II" für die Abteilung I der Freiwilligen Feuerwehr Lorch. Angenommen wurde ein Brand im Chemie-/Biologiesaal mit zwei vermissten Personen im Bereich des Brandherdes sowie zwei Personen welche sich noch aus dem verrauchten Bereich retten, jedoch das Gebäude nicht mehr selbstständig verlassen konnten.
Übung in Kirneck
Am 12. November wurde an einem landwirtschaftlichen Anwesen in Kirneck vom 2. Zug Lorch und der Abteilung Waldhausen ein Löschangriff geübt. Angenommen wurde ein sich bereits ausdehnender Zimmerbrand im Untergeschoss, welcher den kompletten Treppenraum und die angrenzenden Zimmer wegen der massiven Verrauchung nur unter Atemschutz begehbar machte.
Drehleiterausbildung
Wie auch in den vergangenen Jahren tauschten die Drehleitermaschinisten die Glühbirnen der Weihnachtsbeleuchtung in der Lorcher Innenstadt aus. An drei Diensten wurden dabei verschiedene Stellen der Gebäude angefahren um den Ablauf des Anleiterns zu trainieren.
Ausbildung in Technischer Hilfe
Als dritte Gruppe der Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Lorch trainierte der 1. Zug und die Gruppe Strauben am 15. Oktober auf dem Bauhof das Retten von eingeklemmten Verletzten aus einem Fahrzeug. Dabei wurden die einzelnen Möglichkeiten eine verklemmte Autotüre zu öffnen geübt, das Abtrennen des Daches sowie das Entfernen der Autoscheiben.
Atemschutz im Innenangriff
Am 8. Oktober 2007 wurde bei einer Atemschutzübung das Vorgehen im Innenangriff geübt. Hierbei ging es um das Vorgehen in verrauchten Räumen, um das richtige Öffnen von Türen, das Vornehmen einer Schlauchleitung über mehrere Stockwerke und die Zusammenarbeit mehrerer Atemschutztrupps.
Gesamtwehrübung
Am Montag, den 25. Juni 2007 führten alle Abteilung eine Gesamtwehrübung durch. Übungsobjekt war ein landwirtschaftliches Anwesen, angenommen wurde ein Brand im Stallbereich. Auf dem Dach befand sich eine vermisste Person, welche über die Drehleiter gerettet werden musste. Parallel wurde von LF16/12 und später dem TLF 16/25 im unteren Gebäudebereich ein Innenangriff vorgenommen.
Angriffsübung der Abteilung I
Am 7. Mai 2007 fand eine Übung der gesamten Abteilung I statt. Übungsannahme war eine Verpuffung in einer Schreinerei mit zwei vermissten Personen. Die Aufgaben der einzelnen Fahrzeuge erstreckten sich hierbei von der Menschenrettung über die Brandbekämpfung und Entrauchung bis hin zur Wasserversorgung aus der Rems.Angriffsübung Abteilung II
Am 23. April wurde in der Abteilung Waldhausen aufbauend auf die vorherigen Dienste ein Löschangriff mit Personensuche in einem verrauchten Gebäude durchgeführt.
Erste Hilfe
Am 23. April hatte der zweite Zug der Feuerwehr Lorch seine Unterweisung in die aktuellen Änderungen beim Rettungsdienst und konnte mit einem Fahrzeug der Ortsgruppe Göggingen mit Schaufeltrage, Tragen und sonstigem Material üben.
Angriffsübung 1. Zug Lorch und Strauben
Am 16. April 2007 übte der 1. Zug der Feuerwehr Lorch mit dem Standort Strauben die in den vorherigen Diensten trainierte Feuerwehr Dienstvorschrift 3 an einem Objekt. Hierzu wurden ein Werkstattraum eines Gebäudes verraucht. Hauptaufgabe waren die Brandbekämpfung unter Atemschutz und die Rettung einer vermissten Person.Angriffsübung 2. Zug Lorch
Am 19. März 2007 übte der 2. Zug der Feuerwehr Lorch die in den vorherigen Diensten trainierte Feuerwehr Dienstvorschrift 3 an einem Objekt. Hierzu wurden einige Räume eines Gebäudes verraucht. Hauptaufgabe waren die Brandbekämpfung unter Atemschutz und die Rettung einer vermissten Person sowie der Einsatz der Drehleiter um möglichst effektiv am Gebäude arbeiten zu können.Erste Hilfe
An einem Abend wurde den Kameraden der Feuerwehr der Umgang mit dem RTW sowie seinem Inhalt von Herrn Wahl vom Roten Kreuz näher gebracht.
Unterweisung Atemschutz
Beim ersten Atemschutzdienst im Jahr 2007 wurden neben der jährlichen Einweisung in die Grundlagen des Atemschutzeinsatzes auch Neuerungen geübt. So verfügt die Feuerwehr Lorch nun über einen Rauchabschluß, mit dem zum Beispiel eine Wohnungstür verschlossen werden kann, so dass sich ein Atemschutztrupp in die Wohnung hinein bewegen kann, ein massives Verrauchen des Treppenhauses aus der Wohnung heraus aber vermieden werden kann.
