Freiwillige Feuerwehr Lorch

Aktualisierte Informationen Ihrer Feuerwehr zum Corona Virus

Seit März hält uns das Corona Virus auf Trapp. Und während im Sommer die Zahlen gesunken sind, haben wir aktuell wieder mit steigenden Zahlen zu kämpfen. Mit Folgen! Bezogen auf die einzelnen Landkreise gibt es, in Abhängigkeit der 7-Tageszahl der Infektionen, entsprechende Einschränkungen.

Der bundesweite Rauchmeldertag findet seit 2006 an jedem Freitag, den 13. statt.
Auch am 13. November 2020 ist es wieder soweit. Deshalb möchte wir heute wieder darauf hinweisen: Rauchmelder retten Leben - und sind nicht nur Pflicht sondern eben auch ein Lebensretter...

Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens.

An mehreren Samstagen finden aktuell Fortbildungen für die Drehleitermaschinisten statt. 

Hierbei geht es insbesondere darum, in Abhängigkeit der baulichen Situationen und Einsatzszenarien, den für die Drehleiter optimalen Standort zu finden.

In der vergangenen Gemeinderatssitzung vom 24.09.2020 hat der Gemeinderat einstimmig die Auftragsvergabe für die Ersatzbeschaffung der Drehleiter beschlossen. Zuvor war das Projekt europaweit ausgeschrieben worden.

Ebenfalls eine Challenge, die während der Corona Zeit entstanden ist und nun auch bei der Feuerwehr Lorch für mehrere Nominierungen geführt hat. Hierzu vielen Dank. Und ja, wir haben teilgenommen.

Zuhause ist der sicherste Ort bei einem Hitzegewitter. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) anlässlich der aktuellen Warnungen vor Hitzegewittern hin.

Häufig werden Menschen im Sommer beispielsweise an Badeseen im Freien von Blitzschlag, Sturm und Hagel überrascht – um so mehr, wenn es sich nicht um einen überwachten Strand mit Warnmöglichkeit handelt. Der Feuerwehrverband rät deshalb, aufmerksam zu sein und Aktivitäten im Freien bei aufziehendem Unwetter zügig zu beenden.

Wespen, Bienen und Hornissen stellen grundsätzlich keine Gefahr dar, sie können jedoch stechen. Dies ist schmerzhaft, in der Regel aber nicht gefährlich oder tödlich. Lediglich für Menschen mit Insektengiftallergie (2 bis 3 Prozent der Bevölkerung) können Stiche schwerwiegende Folgen haben. Die Feuerwehr rückt zu Insektennestern deshalb auch nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt.

Bereits mit einfachen Mitteln können Feuerwehrangehörige ihre Gesundheit nach einem Brandeinsatz besser schützen. Ein Kurzfilm und eine neue Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zeigen wie das geht.

Eine Exposition von Einsatzkräften mit Gefahrstoffen kommt im Feuerwehreinsatz häufig vor – auch bei Einsätzen außerhalb des ABC-Bereichs nach Feuerwehr-Dienstvorschrift 500, für den klare Schutz- und Hygienemaßnahmen vorgeschrieben sind.

Hitzewelle: Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid steigt

Die Initiative „CO macht k.o.“ informiert: Mit der aktuellen Hitzewelle steigt auch die Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid zuhause. Denn an sehr warmen Sommertagen sind die Abgase der Feuerstätten (z.B. zur Warmwasser-Erstellung) im Vergleich zur Außenluft oft nicht heiß genug, um vollständig abzuziehen. Durch den Abgasrückstau gelangt giftiges Kohlenmonoxid in die Wohnung. Dass kann zu schweren CO-Vergiftungen bis hin zum Tod führen. Experten von #COmachtKO raten zur regelmäßigen Überprüfung und Wartung der Feuerstätten. Zusätzlich sollten CO-Melder in Räumen mit brennstoffbetriebenen Geräten und in Aufenthalts-und Schlafräumen installiert werden. 

Quelle: https://www.feuerwehrverband.de/hitzewelle-vergiftungsgefahr-durch-kohlenmonoxid-steigt/

Interdisziplinäre Fachinformation initiiert von der DEKRA Unfallforschung

Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der DEKRA Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden

Tipps gegen Hitzschlag und Wespenstich / Maßnahmen bei Badeunfall und Verbrennung durchs Grillen

Berlin – Angesichts der aktuellen Hitzewelle appelliert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger: Umsichtiges Verhalten am Strand und im Garten verhindert so manchen Einsatz für die mehr als eine Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Leserinnen und Leser,

200 Tagesberichte hat die WHO in der Zwischenzeit zur aktuellen Entwicklung der Corona Pandemie veröffentlicht. Seit März 2020 gibt es in Deutschland maßgebliche Einschränkungen durch das Corona Virus. Fast 20 Millionen Menschen sind auf der ganzen Welt an Corona erkrankt, über 215.000 davon in Deutschland.
Nach wie vor sind auch wir als Feuerwehr davon betroffen.

Am Wochenende des 24. und 25. Juli fanden weitere Termine der Truppmann Teil 2 Ausbildung am eigenen Standort statt. Während der erste Termin noch aus Theorie bestand und coronabedingt online stattfand, war dieses Mal Praxis auf dem Programm.

Am Mittwoch, den 22. Juli 2020 fand bei der Jugendfeuerwehr Lorch der diesjährige Elternabend mit anschließendem Grillen statt. Das Ganze lief allerdings Corona bedingt anders ab als in den Jahren zuvor…

Wenn die Feuerwehr alarmiert wird muss es in den meisten Fällen schnell gehen. Es ist wichtig, dass wir schnell vor Ort sein können, um anderen Menschen zu helfen. Hierbei fahren wir als freiwillige aktive Angehörige einer Feuerwehr zunächst mit unserem privaten Fahrzeug zum Feuerwehrhaus und rücken dann von dort aus mit dem Feuerwehrauto zum Einsatzort aus. 

Auch bei diesem Dienstabend konnte sich die Jugendfeuerwehr leider nur online „treffen“. Dafür hatten sich die Betreuer aber wieder so einiges einfallen lassen, so dass alle aktiv mitmachen konnten.

Auf dem Programm stand dieses Mal Tetris-Spiel rund um unser TLF 3000 sowie die darauf verlasteten Geräte.

Am Sonntag, den 12. Juli 2020, wurde die Feuerwehr Lorch um 9:47 Uhr zu einem Wohnhausbrand auf dem Kellerberg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge vor Ort um 9:54 hatte das Feuer bereits auf das gesamte Wohnhaus übergegriffen.

Eine Bewohnerin, die sich bei Ausbruch des Feuers im Gebäude befand, konnte sich selbst ins Freie retten. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf die umliegenden Gebäude verhindert werden.

In der Sitzung am 16. Juli 2020 hat der Gemeinderat der Stadt Lorch der Ausschreibung für die neue Drehleiter zugestimmt.

Die alte Drehleiter aus dem Jahre 1991 ist in der Zwischenzeit in die Jahre gekommen. An mehreren Terminen traf sich deshalb hierzu der Fahrzeugausschusses und beriet über die Ausführung und die Beladung der neuen Drehleiter. Zusammen mit der Agentur Kahle wurde dann die Ausschreibung vorbereitet.

Nach der Sommerpause soll dann die Vergabe der Drehleiter stattfinden. Hierfür gibt es sowohl vom Land Baden-Württemberg als auch vom Ostalbkreis einen Zuschuss. Die restlichen Mittel müssen durch die Stadt Lorch getragen werden.

 

In der Sitzung des Gemeinderats der Stadt Lorch am 16. Juli 2020 wurde Christian Dolderer vom Gemeinderat zum kommissarischen stellvertretenden Kommandanten ernannt. Der Gemeinderat folgte damit dem Vorschlag des Feuerwehrausschusses.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert:

Kann man auch ohne Strom eine nahrhafte und leckere Mahlzeit zubereiten? Auf diese Frage soll das Projekt „Notfallkochbuch“ – ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und aller Bonner Hilfsorganisationen – eine Antwort geben. Seit Februar 2020 läuft der Wettbewerb, bei dem Bürgerinnen und Bürger Rezepte für Gerichte einreichen können, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen. Die ursprüngliche Frist der Einreichung vom 31. Mai wird nun bis 31. August 2020 verlängert.

Der Bundestag hat heute Nacht die Änderung des § 201a des Strafgesetzbuches beschlossen. Demnach wird auch das Herstellen oder Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt, strafbar. Hiermit soll der Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen verbessert und auch Situationen wie das Fotografieren von Leichen bei Verkehrsunfällen etc. strafbewehrt werden.