Hitzewelle: Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid steigt
Die Initiative „CO macht k.o.“ informiert: Mit der aktuellen Hitzewelle steigt auch die Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid zuhause. Denn an sehr warmen Sommertagen sind die Abgase der Feuerstätten (z.B. zur Warmwasser-Erstellung) im Vergleich zur Außenluft oft nicht heiß genug, um vollständig abzuziehen. Durch den Abgasrückstau gelangt giftiges Kohlenmonoxid in die Wohnung. Dass kann zu schweren CO-Vergiftungen bis hin zum Tod führen. Experten von #COmachtKO raten zur regelmäßigen Überprüfung und Wartung der Feuerstätten. Zusätzlich sollten CO-Melder in Räumen mit brennstoffbetriebenen Geräten und in Aufenthalts-und Schlafräumen installiert werden.
Quelle: https://www.feuerwehrverband.de/hitzewelle-vergiftungsgefahr-durch-kohlenmonoxid-steigt/
Interdisziplinäre Fachinformation initiiert von der DEKRA Unfallforschung
Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der DEKRA Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden
Tipps gegen Hitzschlag und Wespenstich / Maßnahmen bei Badeunfall und Verbrennung durchs Grillen
Berlin – Angesichts der aktuellen Hitzewelle appelliert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger: Umsichtiges Verhalten am Strand und im Garten verhindert so manchen Einsatz für die mehr als eine Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland.
Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Leserinnen und Leser,
200 Tagesberichte hat die WHO in der Zwischenzeit zur aktuellen Entwicklung der Corona Pandemie veröffentlicht. Seit März 2020 gibt es in Deutschland maßgebliche Einschränkungen durch das Corona Virus. Fast 20 Millionen Menschen sind auf der ganzen Welt an Corona erkrankt, über 215.000 davon in Deutschland.
Nach wie vor sind auch wir als Feuerwehr davon betroffen.
Am Wochenende des 24. und 25. Juli fanden weitere Termine der Truppmann Teil 2 Ausbildung am eigenen Standort statt. Während der erste Termin noch aus Theorie bestand und coronabedingt online stattfand, war dieses Mal Praxis auf dem Programm.
Am Mittwoch, den 22. Juli 2020 fand bei der Jugendfeuerwehr Lorch der diesjährige Elternabend mit anschließendem Grillen statt. Das Ganze lief allerdings Corona bedingt anders ab als in den Jahren zuvor…
Wenn die Feuerwehr alarmiert wird muss es in den meisten Fällen schnell gehen. Es ist wichtig, dass wir schnell vor Ort sein können, um anderen Menschen zu helfen. Hierbei fahren wir als freiwillige aktive Angehörige einer Feuerwehr zunächst mit unserem privaten Fahrzeug zum Feuerwehrhaus und rücken dann von dort aus mit dem Feuerwehrauto zum Einsatzort aus.
Auch bei diesem Dienstabend konnte sich die Jugendfeuerwehr leider nur online „treffen“. Dafür hatten sich die Betreuer aber wieder so einiges einfallen lassen, so dass alle aktiv mitmachen konnten.
Auf dem Programm stand dieses Mal Tetris-Spiel rund um unser TLF 3000 sowie die darauf verlasteten Geräte.
Am Sonntag, den 12. Juli 2020, wurde die Feuerwehr Lorch um 9:47 Uhr zu einem Wohnhausbrand auf dem Kellerberg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge vor Ort um 9:54 hatte das Feuer bereits auf das gesamte Wohnhaus übergegriffen.
Eine Bewohnerin, die sich bei Ausbruch des Feuers im Gebäude befand, konnte sich selbst ins Freie retten. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf die umliegenden Gebäude verhindert werden.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert:
Kann man auch ohne Strom eine nahrhafte und leckere Mahlzeit zubereiten? Auf diese Frage soll das Projekt „Notfallkochbuch“ – ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und aller Bonner Hilfsorganisationen – eine Antwort geben. Seit Februar 2020 läuft der Wettbewerb, bei dem Bürgerinnen und Bürger Rezepte für Gerichte einreichen können, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen. Die ursprüngliche Frist der Einreichung vom 31. Mai wird nun bis 31. August 2020 verlängert.
Der Bundestag hat heute Nacht die Änderung des § 201a des Strafgesetzbuches beschlossen. Demnach wird auch das Herstellen oder Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt, strafbar. Hiermit soll der Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen verbessert und auch Situationen wie das Fotografieren von Leichen bei Verkehrsunfällen etc. strafbewehrt werden.
Deutscher Feuerwehrverband und Deutsche Jugendfeuerwehr begrüßen Gründung der Ehrenamtsstiftung
Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) begrüßen die Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Die Stiftung ist ein gemeinsames Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Sie ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und soll insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen Engagement sinnvoll und nachhaltig unterstützen.
Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, wer in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.
So schön Sonnenschein und hohe Temperaturen auch sind: Die Sommerfreuden bergen einige Gefahren. Anhaltende Hitzeperioden können die Gesundheit der Menschen gefährden und auch Dürren verursachen, die wieder ganz eigene Risiken bergen. Ebenso gibt es jedes Jahr Hunderte Badeunfälle von der Ostsee bis zum Bodensee.






